ATHEISMUS: DIE EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE VON ADAM UND EVA

03-08-2017

Ein weiterer Grundstein des atheistischen Glaubens soll die Evolutionstheorie sein, die die religiöse Schöpfungsgeschichte von Adam und Eva widerlegen soll, und damit einen Fehler in den Religionen beweisen soll. Das soll sich wiederum auf einen fehlerhaften Gott beziehen. Dieser Gott könnte demzufolge weder allwissend noch Schöpfer sein. Diese Theorie soll beweisen, dass das menschliche Leben nicht durch einen Schöpfer entstanden ist, sondern durch eine andauernde Entwicklung unterschiedlicher Wesen. 
Die Beweise dieser Theorie sind nicht mehr als paar Genähnlichkeiten zwischen bestimmten Tierarten, sowie einige Fossile, die Entwicklungsstadien beweisen sollen.

Somit erreicht diese Theorie niemals das Niveau eines feststehenden Wissens, das einen Widerspruch zwischen der Wissenschaft und der Religion im Thema Schöpfung des Menschen beweisen kann. Diese Theorie weist eine lange Reihe von Lücken, Fehlern und Unklarheiten auf.

Aber steht wirklich die Schöpfung von Adam und Eva im Widerspruch mit der andauernden Entwicklung der Lebensarten? Kann die Genähnlichkeit zwischen dem Menschen und den Affen wirklich beweisen, dass Menschen aus Affen stammen? Gibt es keine andere Wesen, die auch den Menschen genetisch ähnlich sind, während sie anatomisch ganz anders gebildet sind, wie Mäuse?

Nun fragen wir die Fans der Evolutionstheorie, was bedeuten eigentlich Genähnlichkeit und Fossilen zwischen zwei Lebensarten wie Menschen und Affen zu finden? 

Die Wissenschaft hat auf diese Frage noch keine deutliche Antwort, denn sie zuerst einen Affenstamm über lange Jahre bei der Entwicklung zu Menschen beobachten sollte, um zur Evolution überhaupt eine Stellungnahme nehmen zu können. 
Von einer solchen Entwicklung des Affen zu Menschen wurde bisher noch nie berichtet, obwohl es bewiesen wurde, dass die Menschheit seit sehr langer Zeit existiert.

Wenn die Wissenschaft also bei der Antwort auf diese Frage scheitert, dann müssen wir die Logik fragen, welche Möglichkeiten es gibt, wenn man Hinweise auf Ähnlichkeiten zwischen 2 Lebensarten wie Menschen und Affen findet?


Die Logik besagt, dass es in solchem Fall 3 mögliche Erklärungen geben könnte:
Die erste wäre, dass die Menschen aus Affen stammen (passend zur Evolution).
Die zweite wäre, dass manche Affenstämme wie Menschenaffen aus Menschen stammen (passend zum Islam),
und die dritte wäre, dass die Ähnlichkeiten zwischen dem Menschen und den Affen einfach ein Zufall sind und überhaupt nichts zu bedeuten haben.

Evolutionisten nehmen die erste Möglichkeit an, und lassen die beiden anderen weg. Aber warum, und nach welchem Maßstab wird die eine Möglichkeit wahrgenommen und die beiden anderen nicht? Das zeigt uns wieder eine atheistische Neigung dazu den Glaube an Gott einfach abzulehnen. Atheisten nehmen blind die Möglichkeit an, die von Gott und seiner Religion wegbringt.
Die Evolutionstheorie erklärt, dass sich Lebensarten mit der Zeit entwickeln, um zu überleben. Da der Mensch entwickelter ist als der Affe, dann müsste sich der Affe zu Menschen entwickelt haben, und nicht andersrum. Aber steht diese Aussage nicht im Widerspruch mit der Wissenschaft?

Es ist eine wissenschaftliche Tatsache, dass das Genmaterial des Menschen durch den akkumulierenden Effekt kosmetischer Strahlen, sowie anderer chemophysikalischen Faktoren negativ verändert wird, was zu einer Verschlechterung der Genqualität schon über paar Jahre führt. 

Wie soll sich dieses Genmaterial dann über Millionen Jahren entwickelt haben, wenn es andauernd durch die Natur beschädigt wird? 

So ist jedem klar, dass sich Krebserkrankungen mit dem Alter durch dieses Phänomen häufen.
So wissen ältere Frauen, die Kinder auf die Welt bringen, wie sich ihr Genmaterial über Jahrzehnte verschlechtert, und welchen Effekt das auf ihre Babys haben könnte. 
Wenn sich die Gene über die Zeit entwickeln könnten, dann wären die Kinder älterer Damen gesunder als die Kinder jüngerer, und nicht das Gegenteil.

Wenn sich die Gene über 20 Jahren so stark verschlechtert, wie möchte die Evolution uns beweislos überzeugen, dass die Gene des Menschen über Millionen Jahren entwickelt haben? Ist das kein Widerspruch mit dem bekannten Wissen?

So wollen Atheisten die sicheren, sichtbaren, wissenschaftlich bewiesenen Tatsachen, mit völlig unbewiesenen Theorien ersetzen. Und dann behaupten, dass Religiösen keinen Beweis für die Existenz Gottes haben. 

Während Atheisten von unwissenschaftlichen Theorien abhängen, um die Nichtexistenz Gottes zu beweisen, basieren die religiösen Beweise auf sicherer Basis, und lässt sich mit einfachem Wissen und simpler Logik erklären.
Somit widerspricht sich der Atheismus mit dem sicheren Wissen, jedoch die Religionen nicht.

Aber wie kann man die Beweise der Evolution so erklären, dass sie mit der Wissenschaft nicht in Widerspruch stehen?

Sehr einfach: wir können die anderen zwei möglichen Erklärungen überprüfen.
Kann die zum Islam passende Theorie die Evolutionsbeweise nicht besser erklären, als die Evolutionstheorie?

Die Evolutionisten glauben natürlich an die Mutationen und die davon resultierenden Beschädigung des Menschen. Sie glauben aber, dass ein kleiner Teil der Mutation immerhin gut ist, und für die Entwicklung des Menschen sorgt.

Sie behaupten, dass schlechte Mutationen aussterben, und gute überleben, so dass man über lange Zeit doch eine genetische Entwicklung der Wesen hat. 

Es ist aber eine Tatsache, dass auch schlechte Mutationen überleben. Auf die Zellebene ist es schon bekannt, dass das Problem der genetisch beschädigten Krebszellen ist, dass sie nicht nur überleben, sondern sich auch schnell vermehren, so dass ihr Überleben das gesamte Wesen gefährdet. 
Das beweist uns ganz deutlich, dass Genbeschädigte Zellen doch überleben können. Es ist auch bekannt, dass die schlechten Mutationen viel mehr als die Guten sind.

Deswegen klingt es viel wissenschaftlicher, wenn man an die Abstammung der Affen aus Menschen glaubt und nicht das Gegenteil. Denn eine bestimmte Menge Bestrahlung ausreicht, um eine große Mutation auszulösen, und die Menschen zu Affen zu verwandeln.
So steht im Koran (2:65, 7:166) sinngemäß:
"Und ihr kennt doch diejenigen von euch, die den Sabbat übertraten. Da sagten Wir zu ihnen: "Werdet verstoßene Affen!".
Somit sagt Allah uns, dass manche Menschen zu Affen verwandelt wurden. Diese Verwandlung könnte eine starke Mutation gewesen sein, die diese früher Menschen (spätere Affen) überlebt haben. 

Eine solche Mutation ist biologisch möglich, und lässt sich wissenschaftlich besser erklären als eine Entwicklung der Affen zu Menschen. 

Obwohl sich die Muslime über die Erklärung dieser Verse nicht einigen sind, passt die koranische Erklärung der Wissenschaft viel besser zusammen als die der Evolution.

Wir haben sogar ein 4 jähriges Kind gesehen, der unter einer solchen sehr seltenen Mutation gelitten hat, und wie ein Affe aussah. So ist solche Verwandlung möglich, aber das Gegenteil ist niemals passiert, dass ein Affe sich zu einem Menschen umwandelte.

So ist die Verwandlung des Menschen zu Affen wissenschaftlich erklärbarer als die Entwicklung der Affen zu Menschen. In der selben Art und Weise lassen sich alle anderen Beweise der Evolutionstheorie umdrehen und für die Religion sprechen.

Auf jeden Fall, wenn Atheisten diese mögliche Erklärung beweislos ablehnen, dann fragen wir, warum sollen diese Ähnlichkeiten unter den Lebensarten kein Zufall sein, genau wie das Universum, das auch angeblich ohne Schöpfer zufällig entstanden sein soll!
Wie könnte das Universum zufällig entstanden sein, während die Ähnlichkeiten der Lebensarten nicht, und unbedingt eine Entwicklung beweisen?


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